Wir sind die Klasse 4b

Auf den Spuren der Dilsberger-Ritter

 

Landschulheim in Dilsberg vom 12. bis 14. April

  

 

Bericht des ersten Tages im Landschulheim

von Luisa Kurz

 

Am Montagmorgen war es soweit. Die ganze Klasse wartete im Regen auf den Bus, der uns nach Dilsberg bringen sollte. Wir sahen ihm beim Parken zu und verstauten schnell unser Gepäck.. Als jeder endlich einen Sitzplatz gefunden hatte, fuhren wir los.

Einige Zeit später saßen wir im Aufenthaltsraum. Die Zimmer wurden eingeteilt. Die Herberge hatte drei Stockwerke. Ich wohnte im Erdgeschoss. Wir sollten, nachdem alle ihre Zimmer eingeräumt hatten, in den Flur kommen, um eine kleine Besichtigungstour zu machen. Danach gab es ein kaltes Mittagessen im Rittersaal.

Später lernten wir Herrmann, einen Reiseführer, kennen. Er erklärte uns sehr viel über den Dilsberg. Im Schlossgarten spielten wir schöne Ritterspiele: Dosenwerfen, Speerwerfen, Kämpfen auf einem Brett und Burggrabenüberquerung.

Im Heim wieder angelangt,durften wir ein Schild bemalen und eine Klassenflagge erfinden. Nun gab es warmes Abendessen. Satt durften wir dann auf unser Zimmer.

Bald standen wir sehr dick angezogen im Flur. Zu einem Stockbrotlagerfeuer gingen wir einen steilen Berg hinunter. Der Rauch brannte in den Augen. Herrmann erzählte uns eine Gruselgeschichte und schließlich gingen wir schlafen.

 

 

Bericht des zweiten Landschulheimtages

von Sebastian Svitac 

 

Wie jeden Tag mussten wir sehr früh aufstehen. Es gab ein leckeres Frühstück. Nach dem Essen sind wir schnell Zähne putzen gegangen und haben noch ein wenig Tischtennis gespielt.

Schon um 10 Uhr sind wir ca. sechs Stunden lang gewandert. Wir haben vier Burgen besichtigt. Wir haben knifflige Rätsel gelöst, die viel Spaß gemacht haben. Auf den Burgen haben wir viele neue Dinge entdeckt. Als wir die selbst gemachte Flagge gesucht haben, konnten wir auch herausfinden , was für Sachen die Ritter in ihren Burgen hatten.

Als wir wieder im Landschulheim waren, haben uns Nachtwächter Sachen erzählt. Fast jeder hat sich gelangweilt. Ein Glück hat es nicht so lange gedauert.

Sehr spät am Abend haben wir noch „Dilsbergs Next Flobb Modell“ gespielt. Der Gewinner war Fabian. Als es zu Ende war, gingen alle schlafen.

 

Bericht über das Landschulheim am dritten Tag

von Anne Ebner

 

Es war der letzte Tag im Landschulheim. Um halb acht wurden wir geweckt, denn eine halbe Stunde später begann das Frühstück. Nach dem Essen stellten wir uns ein Lunchpaket zusammen.

Lea, Yewi und ich gingen in unser Zimmer und genau so wie die andern mussten wir es aufräumen, fegen und die Betten abziehen, denn um zehn durfte niemand mehr in die Zimmer.

Dann gingen wir vor die Ruine von Dilsberg, um dort ein Kettenhemd anzuprobieren. Die gerade das Hemd nicht anzogen, konnten Seilspringen. Nun besichtigten wir die Ruine und durften dort auch noch auf einen Turm steigen. Oben erzählte uns Herrmann, unser Leiter die Sage „Die Rose von Dilsberg“. Als wir wieder unten waren, stellte er uns Fragen wie es uns gefallen hatte. Die meisten von uns kauften sich ein Andenken und ich mir auch.

Im Burggarten verbrachten wir den Rest unserer Zeit mit Freizeit. Bald darauf kam der Bus. Wir luden unser Gepäck ein und fuhren heim. Ich fand, dass wir eine schöne Zeit hatten!

Aktion zu Welttag des Buches: Bücher im Wind

 

Wie jedes Jahr findet am 23.4. der Welttag des Buches statt. Die 4b hat in diesem Zusammenhang an einer ganz besonderen Aktion der „Stiftung Lesen“ teilgenommen: Bücher im Welt – Das längste Bücherfreundschaftsband der Welt!

Jedes Kind hat eine Seite zu seinem Lieblingsbuch mit Bild und Text gestaltet. Laminiert haben wir die gesammelten Werke eingeschickt. Am 23.4.2010 werden alle eingesendeten Buchseiten als „längstes Bücherfreundschaftsband der Welt“ in Mainz in den Bäumen rund um den Sitz der Stiftung Lesen aufgehängt. Bei einer Verlosung können noch tolle Buchpreise gewonnen werden!

 

Naturwissenschaft und Technik im Unterricht

 

Im Rahmen unseres Themas „Erfinder aus Baden-Württemberg“ lernten wir Albrecht Ludwig Berblinger kennen, welcher 1811 einen Flugapparat erfand. Voraussetzung für seinen Flugerfolg war aufsteigende warme Luft (Stichwort „Thermik“). Nachdem wir ausführlich dieses spannende Naturphänomen besprochen hatten, wollten wir nun selbst tätig werden: Wir bastelten ein einfaches „Aufwindkraftwerk“!